Hormonyoga

 

Die hormonelle Yoga-Therapie ist eine Art dynamisches Yoga, dass sehr schnell zu Ergebnissen führt und einfach zu lernen und zu praktizieren ist. Die Ergebnisse sind motivierend, denn die Therapie bewirkt nicht nur den Anstieg des Hormonspiegels, sondern führt auch zu einer starken Besserung der mit der Menopause verbundenen Symptome.
Nicht nur das, es konnte oft beobachtet werden, dass schmerzhafte und andere unangenehme Symptome der Menstruation verschwanden, oder sogar mancher Kinderwunsch in Erfüllung ging.


Motivieren möchte ich zu Selbstbestimmung und Vertrauen in die Regulationssysteme des eigenen Körpers.

Pulsatilla

 

 

Geschichte des Hormonyogas

Die brasilianische Psychologin und Yogalehrerin Dinah Rodrigues entwickelte das "Hormon-Yoga". Sie kombinierte Trainingszyklen mit Übungen aus dem Hatha-Yoga, dem Kundalini Yoga und tibetische Energieübungen. Gezielt werden Eierstöcke, Schilddrüse und Nebennieren stimuliert, um die Hormonproduktion anzuregen.

 

 

 

Hormonyoga bei unerfülltem Kinderwunsch

Hormonyoga soll nicht nur im Klimakterium und bei Wechselbeschwerden helfen, sondern wird auch erfolgreich bei Frauen, die einen Kinderwunsch haben, eingesetzt.

 

 

Studien zu Hormonyoga

Bei einer Studie an der Universität Sao Paolo stieg der Östrogenspiegel der Frauen nach vier Monaten um bis zu 254 Prozent. Die Produktivität der Eierstöcke steigerte sich um 75 Prozent. Auch eine US-Studie bestätigte jüngst einen langfristigen Hormoneffekt von Yoga bei Frauen in den Wechseljahren.

 

 

FrauenmantelWann mit Hormonyoga beginnen und wie oft üben?
Dinah Rodrigues empfiehlt Frauen, bereits ab Mitte 30 vorbeugend mit den Übungen zu beginnen, zumal sich das Hormonyoga auch bei Menstruationsbeschwerden oder dem prämenstruellen Syndrom positiv auswirke.

Wer bestehende Wechseljahrbeschwerden in den Griff bekommen möchte, sollte im Idealfall täglich trainieren und auch langfristig üben. Zwar stellen sich schon nach einer Woche erste Erfolge ein, doch werden zahlreiche Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gereizheit, innere Unruhe oder depressive Verstimmung erst nach einigen Wochen deutlich gelindert.

Die Übungen sind auch für Yogaanfängerinnen leicht zu lernen.